Zweifelhafter Rechtfertigungsversuch des „Aktengutachtens“

Ein „Star“ der forensischen Psychiatrie namens Hans-Ludwig Körber, der 2008 ein Prognosegutachten über Mollath schrieb, ohne diesen je untersucht zu haben und ohne überhaupt nur die Aktenlage vollständig erfasst zu haben, versuchte diese Praxis jüngst nachträglich zu rechtfertigen (H.-L. Körber, Aktengutachten, Forens Psychiatr Psychol Kriminol (2013) 7:302–303).

Der Rechtsanwalt Mollaths, Gerhard Strafe, macht unmissverständlich deutlich, was er von derartigen Gutachten hält…

http://strate.net/de/dokumentation/Mollath-Anmerkung-der-Verteidigung-2013-11-16.pdf

Und gibt es dann auch noch den Artikel Körbers im Volltext (mitsamt einem Nachtrag der Verteidigung):

http://strate.net/de/dokumentation/Mollath-Nachtrag-zur-Anmerkung-der-Verteidigung-2013-11-17.pdf

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