Ode an das Sommerloch

Vermutlich hat schon jeder davon gehört – vom  ominösen Sommerloch! Laut Wikipedia ist diese Begrifflichkeit folgendermaßen definiert: „Das Sommerloch ist eine Bezeichnung in Bezug auf die Massenmedien, besonders der Tagespresse und der Nachrichtenagenturen, für eine nachrichtenarme Zeit, die vor allem durch die Sommerpause der politischen Institutionen und Sport-Ligen, ferner auch der kulturellen Einrichtungen bedingt ist.“ Wie man an der Artikelfrequentierung der letzten Zeit sehr gut beobachten konnte, ist auch „Die Synapse – Die Zeitschrift der Medizinstudierenden Münchens“ den Auswirkungen des Sommerlochs zum Opfer gefallen. Nach Klausuren, langen Unitagen und Praktikumsstress, sowie schier unglaublich heißen Sommertagen, sind wir nun wieder dabei aus unserem Loch zu kriechen.

Wenn man mit sich ganz ehrlich ist, hätte man in der Mittagspause oder am Abend öfter Zeit gehabt, einen Artikel zu schreiben oder anderen sinnvollen Tätigkeiten nachzugehen, manchmal fällt dies – besonders im Sommer – sehr schwer. Einerseits muss der Körper Energie aufwenden (die dann an anderer Stelle fehlt), um die Körpertemperatur zu regulieren, damit ein Hitzschlag so lange wie möglich verhindert werden kann und andererseits waren die letzten Abende immer sehr angenehm warm, was dazu führen kann, dass man letzlich andere Dinge als Artikelschreiben im Kopf hat. Nicht zu vergessen, dass wir auch hin und wieder Klausuren schreiben müssen.

Mit diesem Artikel soll unser diesjähriges Sommerloch offiziell beendet sein. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen unserer Blogartikel oder einfach beim Lesen unserer Ausgaben und schöne restliche Semesterferien.

 

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